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Lehrstuhl für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes // Montanuniversität Leoben
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Reaktorkaskade

Die Reaktorkaskade besteht aus drei in Serie geschalteten Festbettreaktoren, die mit Schütt- bzw. Wabenkatalysatoren bestückt werden können. Die Gasversorgung erfolgt über Druckgasflaschen (CO2, H2, CH4 und N2), zusätzlich kann Wasserdampf zudosiert werden. Der Gasdurchsatz beträgt am maximalen Betriebspunkt 50 NL/min, der maximale Betriebsdruck liegt bei 20 bar.  Zwischen den einzelnen Reaktoren können Zwischenentnahmen und –einspeisungen vorgenommen, als auch die Temperatur des Reaktionsgemisches verändert werden. Mittels Massendurchfluss-, Temperatur- und Druckmessungen können die Anlagenparameter bestimmt und eingestellt werden. Ein Prozessleitsystem übernimmt Regelaufgaben sowie die Prozessdatenerfassung und  –visualisierung.

Die Anlage wird zur Optimierung der Methanisierung innerhalb der Prozesskette Power-to-Gas eingesetzt.

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